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  • Donnerstag, 4. März 2010 12:22 admin

    Dinosaurier könnten älter sein als gedacht

    Silesauriden stehen Dinosauriern so nah wie Schimpansen dem Menschen. Forscher haben 240 Millionen Jahre alte Fossilien dieser Reptilien untersucht und glauben, dass sich die Linien beider Arten schon damals trennten. Somit wären die ersten Dinosaurier früher entstanden als bisher angenommen.

    Dinosaurier haben wohl schon früher gelebt, als man bisher vermutet: Ein internationales Forscherteam hat Fossilien von Silesauriden (Asilisaurus kongwe) entdeckt - einer Reptilienart, die mit den Dinosauriern eng verwandt ist. Allerdings lebten die untersuchten Tiere zehn Millionen Jahre vor ………….

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    Mittwoch, 3. März 2010 12:43 admin

    Flugunfähige gefiederte Saurier konnten bereits ihre Flügel anlegen

    Schutz vor Schmutz und Schäden

    Flugunfähige gefiederte Saurier konnten bereits ihre Flügel anlegen

    Die typische Handgelenksstruktur, dank derer die heutigen Vögel ihre Flügel anlegen können, hat sich bereits bei gefiederten, aber noch flugunfähigen Raubsauriern entwickelt. Zu dieser Erkenntnis gelangten Corwin Sullivan von der Chinese Academy of Sciences in Peking und seine Kollegen durch einen Vergleich von Saurier-Fossilien. Bis jetzt waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass sich die spezielle Handgelenksstruktur und damit die Grundlage für effizientes Fliegen und das Zusammenklappen der Flügel erst bei den Vögeln ausgeprägt haben.

    Vogelschwingen zeichnen sich durch eine extreme Flexibilität des Handgelenkes aus: Es lässt sich nach außen um nahezu 90 Grad Richtung Ellbogen abknicken. Diese einseitige Beweglichkeit ………..

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    Dienstag, 2. März 2010 12:23 admin

    Schlange jagte Dino-Babys

    US-Forscher untersuchen Fossil
    Schlange jagte Dino-Babys

    Die Fossilien einer Schlange neben einem Gelege von Dinosaurier-Eiern geben Aufschluss über die Ernährungsgewohnheiten von Reptilien vor 67 Millionen Jahren. Diesen ungewöhnlichen Fund haben Paläontologen der Universität Michigan untersucht.

    Die Wissenschaftler stellten dies in der Fachzeitschrift “PLoS Biology” vor. Die 3,50 Meter lange Schlange mit der wissenschaftlichen Artenbezeichnung Sanajeh indicus wurde neben ………….

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    Dinos frisch aus dem Ei gepellt

    Prähistorische indische Schlange ernährte sich von geschlüpften Dinosauriern

    Forscher haben das Attentat einer Schlange auf ein Dinosaurier-Gelege vor 67 Millionen Jahren rekonstruiert. Anfang der 1980er-Jahre waren in Westindien die fossilen Überreste einer dreieinhalb Meter langen Schlange bei einem frisch ausgebrüteten Dinosaurier-Ei gefunden worden, ohne dass ein Zusammenhang bemerkt wurde. Nun ist es einem Forscherteam um Jeff Wilson von der University of Michigan in Ann Arbor gelungen, den prähistorischen Überfall auf das Dinosaurier-Nest genau zu analysieren. Vermutlich wurde die auf den Namen „Sanajeh“ getaufte Schlange durch die frisch geschlüpften Jungen eines mächtigen Sauropoden angelockt und verschlang diese.
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    Montag, 1. März 2010 19:56 admin

    Es gab doch Riesen-Planktonfresser im Urzeitmeer

      Es gab doch Riesen-Planktonfresser im Urzeitmeer


    Sensationeller Fossilfund enthüllt Existenz bisher unbekannter Riesenfischgruppe

    Eine ganze Dynastie von bisher unbekannten, riesigen Plankton fressenden Fischen durchstreiften das Urzeitmeer zur Zeit der Dinosaurier. Diese überraschende Erkenntnis verdankt ein internationales Forscherteam jetzt dem Fund des ersten erhaltenen Schädels eines solchen Riesen mit Filterbarten. Wie sie in „Science“ berichten, entsprach ihre Größe und ökologische Rolle denen der heutigen Riesenhaie und Bartenwale.

    Bartenwale, Riesenhaie und Mantarochen gehören zu den größten lebenden Wirbeltieren, doch ihre Nahrung ist mikroskopisch klein. Denn die Riesen der Meere sind Planktonfresser. Sie entwickelten sich mit dem Ende der Kreidezeit. Davor jedoch, während ……………….

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    Mittwoch, 24. Februar 2010 12:40 admin

    Neue Dinosauriergattung entdeckt

    Neue Dinosauriergattung entdeckt

    Die Entdeckung einer neuen Dinosauriergattung vermelden amerikanische Geowissenschaftler. Getauft auf den Namen Abydosaurus, handelt es sich um Vertreter der langhalsigen, riesenhaften Sauropoden. Das Besondere: von allen vier gefundenen Individuen ist der vergleichsweise winzige Kopf erhalten.

    In der Regel finde man die grazilen Schädel der Sauropoden nicht oder nur in schlechtem Zustand, erklärt Brooks Britt von der Brigham Young University, einer der Forscher. “Ihre Köpfe sind leichter gebaut als Säugetierschädel, weil sie am Ende eines ………..

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